Und wieder mal geht´s früh raus! Da wir auf den nächsten Flug umgebucht wurden, sollte sich die Rückreise allerdings tagsüber abspielen. Besser so.
Jorge und Marco holen einen nach dem anderen an der Haustür unserer Gastfamilien ab, überall gibt es noch eine feste Umarmung, viele gute Wünsche und die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Wir verlassen La Floresta im Morgengrauen über Guapolo durch das Tumbaco-Tal zum Flughafen Mariscal Sucre in Pifo. Ein letztes Abschiedsfoto, und schon stehen wir in der Schlange zum Check-In. Quito hat einen kleinen, aber modernen Flughafen – die Fluggäste sind überschaubar.

Adiós Quito! Adiós Jorge und Marco, Ihr wart unser Dream-Team! Muchas gracias por todo!


Nach Zwischenstopp in Bogotá sitzen wir bald im Flugzeug nach New York, in der gesamten Kabine verstreut, und wir wundern uns, dass Avianca es nicht schafft, die Gruppe etwas zusammensitzend zu platzieren. Das Essen im Flieger – na ja! Nun hoffen wir inständig, dass in New York die Schneemassen zur Seite geräumt wurden, sodass unsere Eltern uns am Abend von JFK ohne Probleme abholen können.

Und tatsächlich: Viele Mütter und Väter lassen es sich nicht nehmen, uns direkt am Terminal in Empfang zu nehmen. Umarmungen, Fotos und ein tolles Dankeschön-Geschenk an die Kupkes. Mittlerweile nach acht … wir trennen uns nach einem “Gute Nacht” und fahren heim.
Und morgen geht´s wieder in die Schule. Ob wir uns darauf freuen, fragt Ihr? (Lothar)





































































































































