Blog Feed

Day 11 – Adiós Quito und back in NY!

Und wieder mal geht´s früh raus! Da wir auf den nächsten Flug umgebucht wurden, sollte sich die Rückreise allerdings tagsüber abspielen. Besser so.

Jorge und Marco holen einen nach dem anderen an der Haustür unserer Gastfamilien ab, überall gibt es noch eine feste Umarmung, viele gute Wünsche und die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Wir verlassen La Floresta im Morgengrauen über Guapolo durch das Tumbaco-Tal zum Flughafen Mariscal Sucre in Pifo. Ein letztes Abschiedsfoto, und schon stehen wir in der Schlange zum Check-In. Quito hat einen kleinen, aber modernen Flughafen – die Fluggäste sind überschaubar.

Adiós Quito! Adiós Jorge und Marco, Ihr wart unser Dream-Team! Muchas gracias por todo!

Nach Zwischenstopp in Bogotá sitzen wir bald im Flugzeug nach New York, in der gesamten Kabine verstreut, und wir wundern uns, dass Avianca es nicht schafft, die Gruppe etwas zusammensitzend zu platzieren. Das Essen im Flieger – na ja! Nun hoffen wir inständig, dass in New York die Schneemassen zur Seite geräumt wurden, sodass unsere Eltern uns am Abend von JFK ohne Probleme abholen können.

Und tatsächlich: Viele Mütter und Väter lassen es sich nicht nehmen, uns direkt am Terminal in Empfang zu nehmen. Umarmungen, Fotos und ein tolles Dankeschön-Geschenk an die Kupkes. Mittlerweile nach acht … wir trennen uns nach einem “Gute Nacht” und fahren heim.

Und morgen geht´s wieder in die Schule. Ob wir uns darauf freuen, fragt Ihr? (Lothar)

Day 10 – Zu den heißen Quellen von Papallacta

Der letzte Tag unseres Aufenthalts in Quito begann um 9Uhr an unserem üblichen Treffpunkt, der Spanischschule. Mit dem Bus fuhren wir ca. eineinhalb Stunden über die Sierra zu der Laguna de Papallacta, einer natürlichen Therme mit heilsamem Wasser in unterschiedlich warmen Becken. In den Bädern konnten wir uns ausgiebig entspannen.

Nach dem Badespaß aßen wir unser Lunchpaket, das uns unsere Gasteltern mitgegeben hatten. Danach ging´s zurück nach Quito. Unterwegs gab es eine Überraschung: Wir erfuhren von Jorge, dass unser Flug morgen früh gecancelt sei und dass wir auf einen späteren Flug gebucht seien. Er war gerade telefonisch darüber informiert worden. Wir würden also ein paar Stunden länger schlafen können und nicht schon vor Mitternacht aufbrechen müssen!

Zurück in Quito packten wir unsere Koffer und trafen uns danach noch ein letztes Mal in der Spanischschule, wo wir zusammen die von Mónika spendierten 8 Pizzas Gigantes aßen.

Nach einem kurzen Ausflug in einen nahegelegenen Park begaben sich alle zurück in ihre Gastfamilien und sammelten Energie für die Rückreise morgen. (Carlo und Henry)

Day 9 – Über die Sierra zu den Cascadas von Molinuco

This morning, all of us met at the early hour of 7am and were very excited to visit the Tzachilas, an indigenous tribe located in the coastal region of Ecuador. After an hour’s journey we were informed by the police that the only road from Quito toward the costa had been closed because a landslide had covered the way the previous night making it impossible to drive on.

After a heated discussion amongst the students, Jorge and the Kupkes proposed that we visit Molinuco instead, an area in the Ecuadorian jungle where some of the most breath-taking waterfalls are to be found. Our driver, Marco, turned around and steered us through mountains and valleys until we arrived at our destination four hours later. Once we realized the bus was surrounded by tall brushes and towering trees and when we crossed a gaping ravine on a narrow wooden bridge did we then know that we were deep in unchartered wilderness. After the long ride, we were all very hungry and attempted to fish for trout.

After we obviously didn’t catch anything, we resorted to local cuisine.

Since we were all refueled, we embarked on the exciting and adventurous hike through the forest toward the waterfalls. Once we arrived at the first waterfall, few brave students dared to plunge into the water from the top of the cliff. Some jumps looked more confident than others.

After that, we encountered a waterfall ten times the size of the other one. This time no one was courageous, but some did swim by the foot of the falls.

After the refreshing dip in the cool Andean waters, we made our way back to Quito – exhausted yet content. (Lukas, Erich, AnnSo)

Day 8 – Fahrt über die Sierra nach Otavalo und Cotacachi -Laguna Cuicocha

Heute ging es schon um 7 Uhr morgens los. Noch sehr müde stiegen wir alle in den Bus nach Otavalo. Während der dreistündigen Fahrt konnten wir die atemberaubenden Aussichten auf der Sierra genießen, wie zum Beispiel den Blick auf den schneebedeckten Vulkan Cayambe.

Bei einem Busstopp stieg eine junge Otavaleña in ihrer straditionellen Kleidung bei uns ein und bot uns gewebte Schals an und sang für uns zwei typische Lieder in ihrer Muttersprache Quetchua.

Nachdem wir auf dem Otavalo-Markt, dem größten indigenen Markt in Südamerika, angekommen waren, durften wir zwei Stunden lang shoppen gehen. Unsere Verhandlungskünste waren uns dabei behilflich.

Anschließend sind wir zum Essen in das für seine Lederprodukte berühmte Dorf Cotacachi gefahren und haben dort in dem Restaurant “La Marquesa” typisch ecuadorianisch gegessen und gleichzeitig von der Auslosung der EM-Gruppen erfahren, welche für Deutschland weniger erfreulich ausfiel.

Danach sind wir zum Cotacachi-Cayapas Nationalpark mit der Laguna Cuicocha gefahren. Dieses Naturreservat war einer der schönsten Orte, die wir je gesehen haben. Mithilfe der vielen Fotos, die gemacht wurden, wird es noch lange bei uns in Erinnerung bleiben!

Zufrieden stiegen wir in den Bus zurück nach Quito und freuten uns auf den nächsten Tag! (Matteo und Hugo)

Day 7 – Heim für zerebral gelähmte Kinder im Süden Quitos – mit dem Teleférico zum Pichincha – Mercado Santa Clara

Der 7. Tag begann für uns nach einer 30minütigen Busfahrt im “Angels Home”, einem Heim für zerebral gelähmte Kinder im südlichen Teil Quitos. Dort trafen wir auf mehrere Kinder und Jugendliche, die für alle alltäglichen Dinge Hilfe benötigen, da sie nicht in der Lage sind, sich selbst zu bewegen. Wir gaben unser Bestmögliches, die Kinder zu unterhalten, halfen bei den Sprach- und Physiotherapien und später fütterten wir die Kinder. Dazu brauchten wir viel Geduld und Geschick.

Es gab auf dem Gelände zwei Pferde für therapeutisches Reiten.

Triana freute sich auf die Spazierfahrt mit Pia.

Das Füttern der Kinder verlangte uns einiges ab.

Die Betreuerinnen waren sehr dankbar für unsere Hilfe und wir durften dieses Abschiedsfoto machen.

Blick vom “Hausvulkan” Pichincha bei guter Sicht auf Quito.

Vom Pichincha kann man bei klarer Sicht sogar den Cotopaxi sehen.

Den zweiten Teil des Tages verbrachten wir damit, mit dem Teleférico 1200 Meter auf den “Heimvulkan” Pichincha hochzufahren. Leider war es zu bewölkt, um die Aussicht zu genießen, jedoch hinderte uns das nicht, auf einer Höhe von 4000 Metern zu schaukeln, noch nicht mal, als es anfing zu regnen.

Wir belohnten uns mit Heißgetränken und Kuchen im Café und genossen die entspannte Atmosphäre.

Zurück in der Talstation.

Gruppenfoto mit unserem netten Betreuer Jorge Sandoval von der Fundación Bolivar.

Einige unserer Gruppe besuchten nach dem Pichincha-Ausflug den Mercado Santa Clara und waren besonders beeindruckt von der Vielfalt der Früchte, die dort angeboten wurden: Mangos, Papayas, Naranjas, Tomates de Arbol, Uvillas, Limones, Taxos, Naranjillas, Babacos, Piñas, Uvas, Claudias, Ciruelas, Sandias …. und eine Riesenauswahl an Bananen!

Auf dem Santa Clara Markt war auch nicht zu übersehen, dass bald Weihnachten ist.

Am Ende des Tages beschlossen wir, als Klasse gemeinsam essen zu gehen und wir fanden das Restaurant “Café Mosaico”, von dem man einen atemberaubenden Blick auf Quito hat. (Pia und Christine)

Day 6 – Museo Guayasamín-Hogar de Niños Aliñambi- Fußball im Parque Carolina

Der Donnerstag begann mit einem Museumsbesuch in der Fundación Guayasamín. Wir besuchten das eindrucksvolle Museum mit den teils riesigen Bildern des Künstlers, sowie sein Haus und sein Atelier. Oswaldo Guayasamín (1919-1999) war der wohl wichtigste Maler und Bildhauer Ecuadors – wenn nicht gar Lateinamerikas – des 20. Jahrhunderts. Er setzte sich in seinen Werken mit dem Leid der indigenen und unterdrückten Menschen auseinander, schuf allerdings auch markante Portraits und stellte die Schönheit Ecuadors dar. Auch seine riesige Sammlung präkolumbianischer und kolonialer Kunst hat uns begeistert.

Anschließend fuhren wir über eine Stunde im Bus zu unserem nächsten Einsatzort. Wir waren alle ziemlich aufgeregt, da wir uns dessen bewusst waren, dass heute der Tag sein würde, an dem wir das Waisenhaus besuchen. Das Leben ohne Eltern, bzw. ohne ein Elternhaus ist für uns alle unvorstellbar. Darum waren wir auch überrascht, als uns die Kinder so fröhlich und gut erzogen begrüßten. Die Fundación “Hogar de Niños Aliñambi” hat uns sehr beeindruckt, weil die Kinder dort gemeinsam schlafen, essen und auf einem großen Platz rutschen, schaukeln und Ball spielen können.

Auf dem Wandbild am Eingang war zu lesen, welche Werte das Zusammenleben prägen sollen: Amistad (Freundschaft), Honestidad (Ehrlichkeit), Puntualidad (Pünktlichkeit), Amor (Liebe), Gratitud (Dankbarkeit), Responsibilidad (Verantwortung), Solidaridad (Solidarität) und Respeto (Respekt).

Wir teilten uns in drei Gruppen auf: Eine Gruppe bereitete eine Mega-Pizza (5 Riesenbleche!) vor, eine weitere malte mit den kleineren Kindern, und die dritte Gruppe spielte draußen mit den Kindern auf einem großen Feld Fußball. Dazu muss man sagen, dass die 9 bis 12 jährigen Kinder zum Teil sehr gut spielen konnten und es zwischen uns und denen im Ergebnis immer knapp war. Nach dem Spielen hatten wir uns die leckere Pizza auch verdient. Sie war schnell aufgegessen, denn die 36 Waisenkinder und unsere Klasse hatten alle leere Bäuche!

Am Ende unseres Besuchs gab es für die Kleinsten noch eine Überraschung: Jedes Kind bekam eins von unseren mitgebrachten Kuscheltieren. Sie waren einfach nur glücklich!

Nach dem Abschied vom Waisenhaus fuhren wir zurück nach Quito mit Ziel Carolina Park im modernen Norden der Stadt. Dort teilten wir uns in zwei Mannschaften auf und spielten zwei Stunden in 3000 Meter Höhe Fußball. Dabei kam nach einem knappen Endstand von 6:4 jeder an seine körperliche Grenze. Kein Wunder in dieser Höhe! Unseren Weg zurück in unsere Gastfamilien machten wir dann mit Taxis, bzw. Uber.

Am nächsten Morgen waren unsere Beine noch sehr schlapp, aber bei dem vollen Programm an diesem Tag geriet die Müdigkeit schnell in Vergessenheit. (Moritz)

Day 5 – Hogar de Abuelos – Fiesta de Cumpleaños – Historische Altstadt mit Panecillo

Heute war unser “Einsatzort” der Hogar de los Abuelos y Abuelas. Die Lasten vom gestrigen Einkauf verteilten sich nun besser auf mehrere Schultern, denn wir konnten den Hogar per Fußmarsch erreichen. Die Lebensmittelspende des New Yorker Besuchs wurde gern angenommen und unsere tatkräftige Mithilfe sowieso.

Eine wesentliche Aufgabe sieht diese Einrichtung im Stadtteil La Floresta darin, älteren Menschen wenigstens tagsüber eine warme Mahlzeit und ein Dach über dem Kopf zu geben und ihnen sozialen Kontakt zu bieten. Viele sind obdachlos oder ihren Familien lästig, manche haben einen langen Anmarsch hierher.

Wir konnten bei der Essenszubereitung und –verteilung helfen, aber auch mit den älteren Menschen sprechen und etwas spielen. Höhepunkt war ein Bingo-Game mit den knapp hundert Menschen. Sicher haben wir viele glücklich gemacht, indem wir ihnen etwas von unserer Zeit geschenkt haben.

Nachmittags war Geburtstagsparty angesagt. Nicht nur Mónica, Gastmutter und Leiterin der Fundación Bolivar, hatte am heutigen Tag Geburtstag, auch den Novemberkindern Lukas und Christine wurde gratuliert. Sie mussten eine Piñata bekämpfen und zwei Sahnetorten „anschneiden“.

Der Tag endete mit einer Tour durch das Centro Histórico, die historische Altstadt Quitos, die seit 2006 Weltkulturerbe ist und aufwändig restauriert wurde . Wir konnten die prächtige koloniale Atmosphäre genießen und anschließend unseren Blick vom Panecillo, dem “Brötchenberg” mit dem Engel-Monument, je zwanzig Kilometer nach Süden und nach Norden über das Lichtermeer schweifen lassen und waren beeindruckt, wie weit sich Quito erstreckt.

Day 4 – Angeles de 4 Patas-Clase de Salsa & Chocolate

Genauso wie gestern begann auch der heutige Tag mit dem Volunteering. Wir machten uns um 9Uhr auf den Weg zum Projekt “Angeles de 4 Patas” (Engel auf 4 Pfoten), ein Programm, das sich therapiebedürftigen Menschen widmet. Mit vollem Enthusiasmus begannen wir mit der Reinigung der Pferdeställe. Nach zwei Stunden schweren Schuftens und ein paar wunden Händen machten wir uns auf den Weg zu der Reitabteilung des Therapiezentrums. Dort kümmerten wir uns sowohl um die Pferde als auch um die Patienten. Ein paar von uns stiegen sogar selbst in den Sattel und drehten ein paar Runden in dem kleinen Eukalyptuswald. Erschöpft fuhren wir zurück zur Spanisch-Schule, wo wir uns alle sehr über die leckeren Lunchpakete freuten, die uns unsere Gastfamilien morgens mitgegeben hatten.

Nach etwas Freizeit und einem unterhaltsamen Stadt-Land-Fluss-Spiel mit Patacones, einer südamerikanischen Spezialität aus gequetschten, fritierten und gesalzenen Kochbananenscheiben, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe bereitete schon unseren morgigen Einsatz im “Hogar de Ancianos” vor. Da dort dringend Grundlebensmittel benötigt werden, kauften wir mehrere Säcke Reis und Zucker ein …….

…. und schleppten sie vom Supermaxi zur Fundación Bolivar.

Der nächste Höhepunkt unseres Quito-Abenteuers war eine gemeinsame intensive und sehr spaßige Clase de Salsa in einer Salsa Schule in der Nähe der Fundación …

… und ein “Proyecto de Sorpresa” bei Mónika, der Gastmutter von Lavinia, Vicky, Carlo und Lukas, bei dem wir lernten, wie man auf traditionelle Art und Weise selbst Schokolade herstellen kann.

Zuerst werden die Kakao-Bohnen in einer Pfanne geröstet, dann gepellt, danach durch eine Kakaomühle gequetscht, sodass eine cremige Paste entsteht. Dieser Paste wird Milchpulver und Zucker hinzugeführt oder auch Vanille-Aroma, Orangensaft und Gewürze, je nachdem, welchen Geschmack die Schokolade am Ende haben soll.

Wir verarbeiteten die Schokoladenpaste zu einem Schoko-Fondue. Wir bereiteten Früchte vor (Piña, Fresa, Platano, Uvilla), die wir in die flüssige Schokolade tauchten. !Muy, muy rico!

Abendbrot gab es in den jeweiligen Gastfamilien. Wir freuen uns schon riesig auf die kommenden Erlebnisse in Ecuador und fallen nun alle erschöpft aber zufrieden ins Bett. (Lavinia und Vicky)

Day 3 – Unser erster Tag als Volunteers

Heute hatten wir im San Roque Centro Comunitario im Zentrum Quitos unseren ersten Einsatztag. Dort geben morgens die Marktfrauen, die auf dem riesigen Mercado San Roque Verkaufsstände haben, ihre Kleinkinder ab. Sie werden dort betreut, sie bekommen zu essen und sie können in einem geschützten Ort spielen und auch schlafen. Alle Kinder kommen aus armen indigenen Familien, in denen Quetchua gesprochen wird. Die meisten Mütter sind alleinerziehend und, würde diese Einrichtung nicht existieren, müssten sie ihre Kleinkinder an den Marktständen beaufsichtigen. Die Betreuerinnen leisten unter schwierigen Bedingungen eine beeindruckende Arbeit und freuen sich, wenn sie von Freiwilligen unterstützt werden. So war unsere Hilfe sehr willkommen. Wir haben mit den Ein-bis Dreijährigen mit Bausteinen und Luftballons gespielt und sie geschminkt, was für die Kleinen etwas ganz Besonderes war. Wir halfen auch beim Essenausteilen und fütterten die ganz Kleinen. Nach aufregenden Stunden im Kindergarten haben wir uns auf den Rückweg zur Fundación Bolivar gemacht, wo wir zum zweiten Mal Spanischunterricht hatten. Später haben wir dann noch ein traditionelles ecuadorianisches Essen mit der “Delikatesse” Cuy (Meerschweinchen) zubereitet. (Für diejenigen, die mit dem “Genuss” von Meerschwein ein Problem hatten, gab es Roasted Chicken.) Dazu bereiteten wir gebratene Bananen mit einer Erdnusssoße zu und dazu gab es Avocados und Tomaten mit Orégano gewürzt. Der Tag endete mit einem schmackhaften gemeinsamen Essen in der Fundación. (Anna und Charlotte)

Moritz traut sich!

Unser starkes Cuy-Team! Nichts für VegetarierInnen …

… aber auch für die ist gesorgt!

Salsa de maní picante con maduros fritos

Buen provecho, chicos y chicas!

Day 2 – Äquator – Crater Pululahua – Calacalí

24. November 2019

Our first day in Ecuador!

After a long day of traveling and a good night’s sleep in our amazing guest families, we were able to visit one of the most special and unique places on earth: Mitad del Mundo, the point of 00º00’00″Latitude. The strange feeling of jumping over the border between the northern and southern hemispheres made us all beam with joy even more. There, we conducted a few experiments that were very special to this point of the World. We all tried to balance an egg on the head of a nail, for example, that was situated right on the Equator, and because of the contradicting forces of gravity from the two sides of the world, only few succeeded and became the certified “egg-masters” of our grade.

Learning about cacao production in Ecuador.

Some on the northern, some on the southern hemisphere, some on both!

Balancing on the Equator: Harder than one would think!

Lukas and Pia made it!

Traditional dancing …

Secondly, we visited a huge volcanic crater (Crater de Pululahua) that was covered in clouds and mist so that we could not really distinguish its size, but we were still impressed by the beautiful nature surrounding it.

Finally, we went to a wonderfully delicious restaurant El Patio in the little village of Calacalí that not only filled our empty stomachs, but also taught us something about the small villages surrounding Quito.

First course: Locro de Papa con Aguacate (traditional potato soup) Main course: Pollo con Hierbas de la Sierra y Hortalizas (Chicken with herb crust and organic greens from the restaurant’s garden) Dessert: Pastel de Queso con Salsa de Taxo ( Cheese cake with taxo sauce)

Francisco proudly shows us around in his garden …

Farewell to “El Patio” restaurant!

Back at the Spanish language school Simón Bolivar, we enjoyed our first Spanish classes and practiced speaking and pronunciation. After this exciting day, we all were a little tired, but more importantly looking forward to our coming experiences and adventures in Ecuador. (Ann-Sophie und Anni)